Förderung

Förderung der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung

Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein – Landesprogramm Arbeit Aktion C4:

Mit dem „Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein“ (Aktion C4) werden bis zu einer Obergrenze von 1.500 Euro 50 % der Seminarkosten übernommen, wenn dies zuvor bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein beantragt und bewilligt wurde. Die andere Hälfte der Kosten zahlt der Arbeitgeber. Der Weiterbildungsbonus darf nur ein einziges Mal in Anspruch genommen werden und die Kosten der Gesamtmaßnahme dürfen 3.000 € nicht überschreiten. Liegt das zu versteuernde Jahreseinkommen des Förderungsempfängers unter 20.000 € (bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung), dann muss die Weiterbildung in Schleswig-Holstein durchgeführt werden.

Diese Förderung umfasst auch die Förderung der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung!

Förderungsrichtlinie und Anträge unter: https://www.ib-sh.de/die-ibsh/foerderprogramme-des-landes/landesprogramm-arbeit/landesprogramm-arbeit-aktion-c4/

Wichtig: Der Antrag auf Förderung muss vor Maßnahmenbeginn der Bewilligungsbehörde vorliegen und beschieden sein!

Förderung der beruflichen Weiterbildung durch den Hamburger Weiterbildungsbonus:

Mit dem Weiterbildungsbonus „Hamburger Modell“ werden Qualifizierungskosten von sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer- /innen, die im Rahmen des Hamburger Modells gefördert werden, bis zu 50 % übernommen (max. 750 € / Person), in Einzelfällen ist eine Förderung von 100 % möglich (max. 1.500 € / Person).

Gefördert werden Arbeitnehmer (die mindestens 15 Stunden wöchentlich arbeiten und mehr als 450,00 € monatlich verdienen) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU bis 249 Mitarbeiter/innen).

Gefördert werden Weiterbildungen und Qualifizierungen mit einem Wert über 250,00 €. Pro Antragssteller kann ein Hamburger Weiterbildungsbonus pro Kalenderjahr beantragt werden. Die Unterlagen sollten vier Wochen vor Weiterbildungsbeginn vorliegen.

Das Angebot richtet sich nicht an Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst.

Der Weiterbildungsbonus wird nicht gewährt für unseren Klausuren-Intensivlehrgang (KL-I) und den berufsbegleitenden Klausurenlehrgang (KL-B).

Weitere Informationen unter: www.weiterbildungsbonus.net/foerderung/hamburger-modell.html

Förderung der beruflichen Weiterbildung durch die NBank:

Niedersächsische Unternehmen können einen Beitrag zur Verbesserung der Fachkräftesituation leisten. Die NBank unterstützt sie bei individuellen Weiterbildungsmaßnahmen mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Landesmitteln.

Info: www.nbank.de/Unternehmen/Ausbildung-Qualifzierung/Weiterbildung-in-Niedersachsen/

Der Bremer Weiterbildungsscheck:

Der Bremer Weiterbildungsscheck ist ein Gutschein zur Ermäßigung von Kursgebühren. Er wird vergeben im Rahmen des Landesprogramms „Weiter mit Bildung und Beratung“ und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.

Mit dem Programm sollen verschiedene Personengruppen sowie Klein- und Kleinstbetriebe bei der Beteiligung an Weiterbildung unterstützt werden.

Weitere Informationen unter: https://www.bremen.de/wirtschaft/weiterbildungsberatung/der-bremer-weiterbildungsscheck-26456491

 

Förderung der beruflichen Weiterbildung durch das Bildungsscheckverfahren:

Mit dem Bildungsscheck NRW unterstützt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und übernimmt die Hälfte der anfallenden Kosten – beispielsweise für Seminargebühren. Die finanziellen Mittel – bis zu 2.000 Euro pro Bildungsscheck – stellt der Europäische Sozialfonds zur Verfügung. Beantragen können den Bildungsscheck Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigten und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Gefördert werden Angebote, die Kenntnisse und Fertigkeiten, Einsichten und Verhaltensweisen für die berufliche Praxis vermitteln. Dazu gehört auch die Förderung zur Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.

Informationen und Hinweise: www.bildungsscheck.nrw.de

Wichtig: Reichen Sie den Original-Bildungsscheck bereits mit der Anmeldung ein!

Förderung der beruflichen Weiterbildung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung:

Um die Bereitschaft jedes und jeder Einzelnen zu unterstützen, durch private Investitionen in die persönliche, allgemeine berufliche Weiterbildung Vorsorge für eine erfolgreiche Beschäftigungsbiographie zu treffen, führt die Bundesregierung eine „Bildungsprämie“ ein. Durch finanzielle Anreize sollen mehr Menschen zur individuellen Finanzierung von Weiterbildung motiviert und befähigt werden, dazu gehört auch die Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung. Die Förderung geschieht mit Hilfe von drei Komponenten zur Finanzierung von individueller beruflicher Weiterbildung:

Ein Prämiengutschein in Höhe von max. 500 € können Erwerbstätige erhalten, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen derzeit 20.000 € (oder 40.000 € bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt. Mindestens die gleiche Summe müssen sie selbst für die Weiterbildung aufbringen. Die angestrebte Weiterbildungsmaßnahme darf nicht mehr als 1.000 € kosten (Maßstab ist der Rechnungsbetrag). Damit sind folgende Lehrgänge des Steuerseminars förderfähig: Abschlusslehrgang (mündliche Prüfung) und die Prüfungssimulation. Der Antragsteller muss das 25. Lebensjahr vollendet haben und mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sein.

Mit dem Weiterbildungssparen wird im Vermögensbildungsgesetz zur Finanzierung von Weiterbildung eine Entnahme aus den Guthaben erlaubt, auch wenn die Sperrfrist noch nicht abgelaufen ist.

Ein Weiterbildungsdarlehen kann auch bei höheren Einkommen in Anspruch genommen werden. Rechtsgrundlage wird eine Förderrichtlinie sein.

Weitere Informationen unter: www.bildungspraemie.info

Der Klausuren-Intensivlehrgang ist in vielen Bundesländern nach dem jeweiligen Bildungsurlaubsgesetz als Bildungsurlaub anerkannt.

Schleswig-Holstein: Bescheid, AZ.: WBG/B/23036 vom 02.06.2020.

Hamburg: Bescheid AZ.: HI 43-2/406-07.5 37078 vom 30.03.2020.

Mecklenburg-Vorpommern: Bescheid AZ.: , AZ: LAGuS/MV-6-S78A-0283/16-F02 BfG-A31/12-W04 vom 27.02.2020

Berlin: Bescheid AZ.: II A 75-110352 vom 17.02.2020.

Brandenburg: Bescheid AZ.: 26.13-43052 vom 03.04.2019.

Rheinland-Pfalz: Bescheid AZ.: 7792/2702/19 vom 14.05.2019.

Sachsen-Anhalt: Bescheid AZ.: 207-53502-2020-359 vom 27.05.2020.

Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber!

Scroll to Top